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Sie sind gerade dabei Ihr Hochzeitsmenü zusammenzustellen und möchten wissen, welche Kosten da auf Sie zukommen?

Dabei kann ich Ihnen helfen: Als Betreiber eines Hochzeitshotels habe ich viel Erfahrung damit und kann Ihnen verraten, wie sich der Preis des Hochzeitsessens ermitteln lässt.

Grundsätzlich gibt es 3 große Budgetpunkte, die den endgültigen Preis des Hochzeitsessens bestimmen. Denn neben dem Essen an sich zählen auch Getränke, Torte und verschiedene Extras dazu.

Welche 3 Budgetpunkte das sind erfahren Sie hier in meinem Beitrag. Außerdem verrate ich Ihnen, womit Sie das Budget bei den einzelnen Punkten steuern können.

Budgetpunkt Nr. 1: Das Menü

Der größte Kostenpunkt beim Hochzeitsessen ist das Menü selbst. Der Preis für das Menü wird von Restaurants und Caterern in der Regel pro Person berechnet.

Die meisten Hochzeitslokale, oder Hochzeitscaterer haben schon fertige Menüvorschläge mit fixen Preisen (ab 45 Euro pro Person aufwärts). Meist können diese Menüvorschläge nach Ihren Wünschen abgeändert werden. Je nach Aufwand können dann allerdings Zusatzkosten auf Sie zukommen. Die Vorschläge sind meist bunt gemischt, damit für jeden Geschmack Ihrer Gäste etwas dabei ist.

Der Preis der verschiedenen Hochzeitsmenüs richtet sich stark nach der Art der einzelnen Speisen. Grob gesagt: Ein Hauptgang mit Filet vom Bio-Hochlandrind wird mehr kosten, als etwa einer mit Geflügelbrust. Eine Crème brûlée mit Tahiti-Vanille kostet mehr, als eine Schale Obstsalat. Und so weiter…

Je hochwertiger die einzelnen Zutaten des Menüs sind, desto höher der Preis. Natürlich kommt es dann auch auf die Anzahl der Gänge an. Mit jedem zusätzlichen Gang, steigt auch der Preis.

Ein kleiner Tipp von mir als langjähriger Hochzeitsplaner: Meiner Meinung nach sind 4 Gänge genau passend. Diese Anzahl sorgt für ein festliches Mahl und es bleibt noch genügend Zeit für die restlichen Programmpunkte des Abends. Schließlich sollen die Gäste nicht den ganzen Abend nur mit Essen verbringen.

Zählt die Hochzeitstorte zum Menü?

Das kommt ganz darauf an, wie Ihr Tagesprogramm aussieht. Unsere Hochzeitsgäste handhaben das sehr unterschiedlich. Zum Servieren der Hochzeitstorte gibt es grundsätzlich 2 Möglichkeiten:

  1. Sie zelebrieren das Torte essen in einem extra Programmpunkt und servieren diese schon am Nachmittag oder später am Abend.
  2. Sie servieren die Torte an Stelle des Desserts als eigenen Gang des Hochzeitsmenüs.

Ein kleiner Spar-Tipp: Integrieren Sie die Torte als „eigenen Gang“, der Vorbereitungsaufwand für das Hotel ist geringer und Sie können zusätzlich Kosten sparen.

Budgetpunkt Nr. 2: Die Getränke

Um diesen Budgetpunkt kalkulieren zu können, bieten die meisten Hochzeitshotels 2 verschiedene Abrechnungsvarianten an:

  1. Sie lassen die Getränke nach Verbrauch abrechnen.
  2. Sie bezahlen einen fixen Preis (=Pauschale) pro Gast.

Außerdem müssen Sie entscheiden, ob Sie nur die so genannten Tischgetränke (=Wein, Bier, Saft, Kaffee) übernehmen. Oder, ob Sie Ihre Gäste auch auf die Spirituosen einladen möchten.

Mit einer Getränkepauschale wissen Sie von Anfang an, wie viel Sie für Getränke kalkulieren müssen. Preislich sollten Sie hier (je nach Location) mit 35-50 Euro pro Person rechnen. Die Pauschalen fallen dann über den Tag gerechnet meist günstiger aus, als wenn Sie alle Getränke einzeln bezahlen.

Budgetpunkt Nr. 3: Die Extras

Unter diesen Budgetpunkt kann so einiges fallen. Klassisch geht es hier um Agape, Sektempfang, Mitternachtssnack oder Schnapswagerl.

Doch je nach Location kann es auch sein, dass Sie für das Festgedeck extra bezahlen. Oder auch für Änderungen in der Menüfolge.

Hier sollten Sie genau nachfragen, denn Sie werden sicher den ein oder anderen Gast mit Extrawünschen haben. Dabei denke ich besonders an Allergiker, Vegetarier und Veganer oder Gäste mit bestimmten Unverträglichkeiten.

In meinem Hochzeitshotel zum Beispiel, lassen wir diese Gäste etwas aus der aktuellen Speisekarte aussuchen. Mit dem von Ihnen erhaltenen Tischplan mit der fertigen Sitzordnung können wir gezielt auf diese Gäste zugehen und entsprechenden Unverträglichkeiten und Sonderwünschen versorgen.

Fragen Sie auch direkt nach, was im Preis inbegriffen ist und was extra kostet. Dann gibt es keine bösen Überraschungen, wenn am Ende die Rechnung kommt. Eines kann ich Ihnen versichern: In meinem Hochzeitshotel verlange ich für diese Sonderwünsche keinen Aufpreis.

Sie müssen das Essen aber auch kosten

Vergessen Sie nicht über die Budgetfrage hinaus ein Hochzeitsessen auszuwählen, das Ihnen auch schmeckt. Setzen Sie einen Budgetrahmen für Essen und Getränke fest und lassen sich zeigen, was damit möglich ist.

So haben Sie Geschmack und Budget unter einen Hut gebracht und Ihre Gäste werden zufrieden sein. Zusätzlich haben Sie in unserem Hochzeitshotel einen netten Abend mit Gaumenfreuden verbracht.

So haben Sie Geschmack und Budget unter einen Hut gebracht und Ihre Gäste werden auch zufrieden sein.

Sollten Sie noch Fragen zum perfekten Hochzeitsessen haben, kontaktieren Sie mich gerne für einen persönlichen Beratungstermin. Sie erreichen mich telefonisch unter +43(0) 5223 52511-0 oder per Mail an info@speckbacherhof.at oder über das Kontaktformular unseres Hochzeithotels (Hier klicken).

Herzlichst,
Andreas Hofmann

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